Praktikant bei RLE Mobility

  1. Bitte stelle Dich kurz vor.
    Mein Name ist Praveen Mohan und ich komme ursprünglich aus dem Süden von Indien. Schon dort habe ich Deutsch gelernt und 2013 bin ich dann für mein Masterstudium nach Deutschland gekommen. Ich studiere Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Mechatronik in Duisburg / Essen.
  2. Wie bist Du auf RLE INTERNATIONAL aufmerksam geworden?
    2014 habe ich als Werkstudent in Köln gearbeitet, durch Zufall im selben Gebäude wie RLE. Als ich dann auf eine Stellenanzeige auf Indeed.de gestoßen bin, kam mir das Unternehmen direkt bekannt vor und ich habe mich gleich beworben.
  3. An welchem Standort bist Du tätig?
    Ich habe im August als Praktikant in Rüsselsheim in der Elektro / Elektronikabteilung begonnen. Seit Oktober schreibe ich nun meine Masterarbeit hier am Standort. Das Thema meiner Arbeit sind Fahrerassistenzsysteme, insbesondere Vehicle Platooning.
  4. Was gefällt Dir an RLE derzeit am besten?
    Alle Mitarbeiter sind zufrieden und sehr freundlich hier. Besonders gut gefällt mir, dass keine Hierarchien bestehen. Ich kann bei meinem Gruppenleiter oder Abteilungsleiter ganz einfach im Büro vorbeischauen und Fragen stellen, oder mich einfach unterhalten.
  5. Was gefällt Dir an RLE eventuell nicht so gut, wo siehst Du noch Verbesserungspotenziale?
    Dadurch, dass ich eigentlich in NRW studiere, fahre ich am Wochenende oft nach Hause. Es würde mir natürlich besser gefallen, wenn ich meine Arbeit an dem Kölner Standort schreiben könnte. Da es jedoch ein sehr neues Thema ist, auf das sich momentan der Rüsselsheimer Standort spezialisiert, war dies leider nicht möglich.
  6. Was kannst Du über die Work-Life-Balance bei RLE sagen?
    Die Work-Life-Balance bei RLE ist sehr gut. Wir haben Gleitzeit, das heißt, dass ich auch mal früher gehen kann, wenn ich will, solange ich insgesamt auf meine Stunden komme. Auch der Zeitplan meiner Masterarbeit ist mit meinem Gruppenleiter sehr gut ausgearbeitet. Momentan bin ich sogar einen Monat vor dem Zeitplan, das ist sehr angenehm. Mit Sven, meinem Gruppenleiter, habe ich wöchentliche Meetings, in denen wir den Fortschritt besprechen und abstimmen.
  7. Wie schätzt Du die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bei RLE ein?
    Ich habe hier sehr viel gelernt. Natürlich gehören auch ab und zu mal Aufgaben dazu, die ich nicht so spannend fand, wie zum Beispiel das Abstimmen mit Softwareanbietern oder Ähnliches. Aber auch das gehört natürlich zum Job dazu. Insgesamt habe ich aber sehr interessante Aufgaben und ich habe viel Lust zu arbeiten. Da ich nach meiner Abschlussarbeit noch ein Fach zu Ende bringen muss, könnte ich mir sehr gut vorstellen, weiter als Werkstudent hier zu bleiben.
  8. Hast Du auch privat mit Kollegen Kontakt, wenn ja, in welchem Rahmen?
    Eines meiner Hobbies ist das Kochen, vor allem indische Gerichte aus meiner Heimat. Da ich sehr nah an der Firma wohne, kommen meine Arbeitskollegen öfters bei mir zum Essen vorbei. Das macht immer sehr viel Spaß.
  9. Wurden Deine Erwartungen über das Unternehmen bestätigt? War etwas besser/schlechter als erwartet?
    Ja und nein. Ich habe erwartet, dass das Thema und die Tätigkeit sehr spannend werden – das hat sich auch bestätigt. Ich dachte aber auch, dass man bei einem Dienstleister andauernd nur mit den Kunden zu tun hat. Das ist in meiner Tätigkeit anders, die meisten meiner Aufgaben sind intern und ich habe eher mit den Kollegen vor Ort zu tun.
  10. Würdest Du RLE INTERNATIONAL als Arbeitgeber weiterempfehlen? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum?
    Ja, ich habe es sogar schon getan. RLE hat viele verschiedene Positionen in sehr interessanten Bereichen.
  11. Was empfiehlst Du Bewerbern, die noch nicht bei RLE sind? Welche Tipps kannst Du zum Thema bewerben bei RLE weitergeben?
    Man muss sich ein bisschen Zeit nehmen, da es meistens mehrere Runden in dem Bewerbungsprozess gibt. Es ist sicher auch hilfreich, offen gegenüber verschiedenen Standorten zu sein.
  12. Hast Du schon einmal an einer Freizeit-Aktivität mit RLE teilgenommen (Business Run, Volleyball-Tunier, Fußball-Abend…)? Wenn ja, wie sind Deine Erfahrungen in diesem Zusammenhang? Wenn nein, was würdest Du gerne mit RLE unternehmen?
    Vor kurzem hatten wir unser Elektrik / Elektronik Teamevent. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und in verschiedenen Disziplinen wie Billiard, Bowling, Dart etc. gegeneinander gespielt. Es hat viel Spaß gemacht, es gab gutes Essen und man hat die neuen Mitarbeiter direkt sehr gut kennen lernen können. Die RLE hat auch sonst sehr spannende Events, auf die ich schon gespannt bin.
  13. Wie würdest Du die Unternehmenskultur bei RLE beschreiben?
    Sehr offen, flache Hierarchien, sehr flexibel und arbeitnehmerfreundlich.
  14. Was sind für Dich die spannendsten Zukunftsthemen in unserer Branche?
    Autonomes Fahren natürlich! Als Kind habe ich immer viele SciFi Filme angeschaut und es hat mich damals schon wahnsinnig interessiert. Zu Beginn meines Praktikums haben mein Gruppenleiter und ich die Chance gehabt, mit einem teilautonomen Fahrzeug fahren zu können und damit ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen. Nun selber daran zu arbeiten, dass das Auto ohne Fahrer in ein paar Jahren Realität auf unseren Straßen ist, ist wahnsinnig spannend.
  15. Wie wichtig ist Dir die internationale Aufstellung von RLE, würdest Du auch gerne einmal im Ausland arbeiten, oder hast sogar schon Erfahrungen im Ausland gesammelt außerhalb von RLE?
    Wenn es die Möglichkeit gibt, würde es mich schon interessieren mal im Ausland zu arbeiten – also noch mal anderes Ausland als jetzt schon. Es gibt viele verschiedene Standorte der RLE, die sehr spannend sind. Ich glaube es ist sehr wichtig international zu arbeiten, deswegen bin ich ja auch hier. Der Standort Rüsselsheim ist auch sehr international, das ist sehr gut. Mein Sitznachbar ist aus Marokko und wir versuchen uns immer auf Deutsch zu unterhalten. Das hilft mir sehr im Alltag. In den Pausen lernt man auch viele andere Kulturen kennen, das ist sehr spannend.
  16. Wenn Du RLE INTERNATIONAL mit einem Wort beschreiben müsstest, welches wäre es?
    Gut.
  17. Die letzte Frage: Was ist Dein Traumauto?
    BWM Z4
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